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Kaffee und Radsport — eine kulturelle Verbindung.

Die Verbindung zwischen Radsport und Spezialitätenkaffee reicht in die 1960er zurück. Ein Leitfaden zur Bike-Café-Kategorie, zum Ride-and-Coffee-Ritual, und wo man radsportfreundliche Cafés findet.

Wo die Verbindung begann

Die Verbindung zwischen Wettkampfradsport und Spezialitätenkaffee reicht in die späten 1960er zurück, als der italienische Espressomaschinenhersteller FAEMA ein Radsportteam mit dem belgischen Legenden Eddy Merckx sponserte. Das Team gewann, die Maschine wurde ikonisch, und Radfahrer und Espressobars blieben verbunden.

In den 1990ern und 2000ern trafen sich Roadbike-Crews in ganz Europa in Cafés vor und nach den Ausfahrten. Als sich die dritte Kaffeewelle in denselben Städten entwickelte — Antwerpen, Kopenhagen, London, Melbourne, Portland — wurden Radfahrer Teil der frühen Specialty-Café-Kundenbasis.

Das Bike-Café als Kategorie

Ein Bike-Café ist ein Specialty-Café, das um die Radsport-Community herum aufgebaut ist. Zwei gängige Formate:

  • Hybrid Café + Fahrradwerkstatt: Espressobar vorne, Reparaturstand und Teilewand hinten. Beispiele: Look Mum No Hands! (London), Lamarck (Paris), On Y Va (Barcelona).
  • Café-first mit Radfahrer-Anhängerschaft: ein Specialty-Café, das früh öffnet, Fahrradständer vor der Tür hat und zum regelmäßigen Treffpunkt von Roadbike-Crews wurde.

Das Ritual

Für die meisten Fahrer ist das Ride-and-Coffee-Ritual der Punkt. Ein Pre-Ride-Espresso um 7 Uhr, ein Café-Stopp mittendrin auf einer langen Schleife, ein Post-Ride-Flat-White im Home-Café. So sozialisieren, planen und erholen sich Radfahrer.

Wo Bike-Cafés zu finden sind

Oder lade die App herunter, um jede Stadt nach radsportfreundlichen Cafés zu filtern.

Great Coffee Inside